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22.-23. Juni 2006
Programm
(pdf zum Download)

„EUROPEAN NATIONAL CULTURAL INSTITUTES: DIALOGUE AND NETWORKS“.

Die GEK begrüßt die Initiative der Europäischen Kommission, den Dialog zwischen den bestehenden Zusammenschlüssen von Kulturinstituten in verschiedenen Städten Europas zu stärken und vertiefen zu wollen. Es ist von großer Bedeutung, dass die Impulse, die von der durch die CICEB veranstalteten Brüsseler Konferenz im Juni 2005 ausgingen, jetzt aufgenommen und die Diskussion über die Thematik fortgeführt und ausgebaut wird.

Daher bereitet die GEK - in enger Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, der Europäischen Kommission und anderen Netzwerken europäischer Kulturinstitute - eine Folgekonferenz in Berlin vor. Die Konferenz findet im Auswärtigen Amt in Berlin statt, wofür wir der Abteilung Auswärtige Kulturpolitik des Auswärtigen Amts und insbesondere Herrn Ministerialdirektor Wilfried Grolig danken.

Aufgrund seiner geografischen Lage im Herzen Europas, aber auch aufgrund der inter-nationalen Kulturpolitik der Regierung der Bundesrepublik Deutschland, erscheint Berlin als Ort für einen solchen Dialog sehr passend. Diese Fachkonferenz möchte auch Vertretern weiterer europäischer Kulturinstitute die Gelegenheit bieten, an der Diskussion teilzunehmen.

Momentan existieren ähnliche Zusammenschlüsse von nationalen Kulturinstituten in Paris, Brüssel, Amsterdam und Luxemburg. Das Ziel unserer Konferenz besteht darin, weitere Netzwerke von Kulturinstituten in anderen europäischen Ländern zu schaffen und darüber hinaus Strukturen zu etablieren sowie Strategien zu entwickeln, die die Kommunikation und Zusammenarbeit sowohl zwischen den bestehenden Netzwerken als auch mit der Europäischen Kommission weiter verbessern.

Die Konferenz möchte eine Plattform für einen Dialog zwischen folgenden drei Hauptträgern europäischer Kulturpolitik schaffen:

- Mitgliedern des Direktorats für Bildung und Kultur innerhalb der Europäischen Kommission, wo die neuen Programme und Möglichkeiten der Zusammenarbeit entwickelt werden. Zu unserer besonderen Freude hat die Generaldirektorin, Frau Odile Quintin, zugesagt, die Eröffnungsrede zu unserer Konferenz zu halten.

- den Generaldirektoren der nationalen europäischen Kulturinstitute aus den 25 EU-Staaten. Jede dieser Institutionen widerspiegelt die nationale Kulturpolitik der Mitgliedsstaaten und operiert gleichzeitig im Kontext der Europapolitik der Länder.

- Vertretern der Netzwerke der nationalen Kulturinstitute - die Entscheidungsträger der auswärtigen Kulturpolitik


Zielgruppen der Konferenz sind:

- Mitglieder der Europäischen Kommission

- die den Außenministerien zugehörigen Generaldirektoren für kulturpolitische Angelegenheiten aller 25 EU-Staaten und die Staatsminister für Kultur

- Generaldirektoren der europäischen Kulturinstitute der 25 EU-Staaten

- Vertreter bereits bestehender Gemeinschaften von europäischen Kulturinstituten in Brüssel, Paris, Wien, Athen, Luxemburg, Warschau und Prag

- Vertreter nationaler Kulturinstitute in Europa (mit einem Schwerpunkt auf die ost- und südosteuropäischen Länder)

Conference Communiqué
(pdf zum Download-English)

Konferenz-Communiqué
(pdf zum Download-Deutsch)

GEK Protokoll
(pdf zum Download-Deutsch)


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